Martin DASKE
ist freischaffender Komponist, Autor, Regisseur und Produzent in Berlin.
Kompositorische Ausbildung in den USA am Dartmouth College bei Christian Wolff, in Krakau und am Mozarteum Salzburg bei Boguslaw Schaeffer. Daske entwickelte neben seinem „normalen“ kompositorischen Schaffen (z.B.:  wohin: gegen: wenn (2016) für Ensemble, 4 SängerInnen und Live-Elektronikl) eine Form dreidimensionaler Notation ("Folianten") und 2010 eine weitere ("Notensetzen"). 2002 Gründung des Duos „Die Klangschürfer“ mit dem Sprachkünstler Rainer Rudloff. Zahlreiche Hörspiele und andere Radioarbeiten (z.B.: „Operation Lithos“ (2017)). Klanginstallationen, z.B. „Heim@klingt“ (2015), Kinderhörspiele, Theater- und Filmmusiken (z.B.: "Lunik" (2006/2007)und "Je voudrais être légère"
(Tanztheater, Marseille 2008/2009).
Seit 1989 einer der beiden künstlerischer Leiter der Konzertreihe "Unerhörte Musik" in Berlin. Seit 1993 betreibt Daske sein eigenes Produktionsstudio: tribord studio.

CD-Veröffentlichungen bei WERGO, edel-records, dem Hörverlag, der
Hörcompany, au.diom.at und beim Klangscheiben Verlag. Von 2006 bis 2012 auch Geschäftsführer der Initiative Neue Musik e.V. Berlin.

Ehrungen und Preise:
2017 Stipendium der Bundesrepublik Deutschland: Deutsches Studienzentrum Venedig 2018
2016 Grand Prix Nova (Bukarest): 3. Preis (short forms) für "Thinking of something I don't know"
2016 Kompositionsstipendium des Berliner Senats
2016 Deutscher Hörbuchpreis (Bestes Sachhörbuch) für "Deutschland. Erinnerungen einer Nation" (hr/Hörverlag)
2015 "selected works" für "Thinking of something I don't know" beim Wettbewerb "presque rien"
2013 2. Preis in der Kategorie „Radiophone Klangkunst“ im Wettbewerb „Wär‘ ich ein Ton“, des Vereins Jean Paul 2013 in Kooperation mit der Redaktion Neue Musik/Klangkunst des Hessischen Rundfunks (hr2-kultur)
2011 KOFOMI, Mittersill
1990 - 93 mehrfach „artist-in-residence“ im ZKM Zentrum für Kunst und
Medientechnologie
1993 Lobende Erwähnung beim Prix Europa für „Abfahrt“.
1990 und 1999 Kompositionsstipendien des Berliner Senats.


Ausstellungen:
2016 (Re) Presenting music: Intorno al di-segno musicale, Rimini
2011: artefiera bolgna; art amsterdam
2010: artefiera bologna; Einzelausstellung Galerie Mario Mazzoli, Berlin;
ART BRUSSELS, Einzelausstellung Haus der Stille, Berlin
2009: art forum berlin, Galerie Mario Mazzoli, tief_KLANG festival Berlin,
Lange Nacht der Wissenschaften Berlin
2007: bgnm, Akademie der Künste Berlin
1990: Inventionen, Akademie der Künste Berlin
1989: Festival für neue Musik, München
1988: E 88, Karl-Hofer-Gesellschaft, Rencontres contemporaines, Grenoble




Lebenslauf          Kurzfassung
Martin Daske, 1962 in Berlin geboren. Kompositorische Ausbildung in den USA am Dartmouth College bei Christian Wolff, in Krakau und am Mozarteum Salzburg bei Boguslaw Schaeffer. Daske entwickelte neben seinem „normalen“ kompositorischen Schaffen (z.B.:  wohin: gegen: wenn (2016) für Ensemble, 4 SängerInnen und Live-Elektronikl) eine Form dreidimensionaler Notation ("Folianten") und 2010 eine weitere ("Notensetzen"). 2002 Gründung des Duos „Die Klangschürfer“ mit dem Sprachkünstler Rainer Rudloff. Zahlreiche Hörspiele und andere Radioarbeiten (z.B.: „Irrfahrt Nr. 27“ (2016)). Klanginstallationen, z.B. „Heim@klingt“ (2015), Kinderhörspiele, Theater- und Filmmusiken (z.B.: "Lunik" (2006/2007) und "Je voudrais être légère" (Tanztheater, Marseille 2008/2009). Seit 1989 einer der beiden künstlerischen Leiter der Konzertreihe "Unerhörte Musik" in Berlin. Seit 1993 betreibt Daske sein eigenes Produktionsstudio: tribord studio. Diverse Preise und Auszeichnungen. CD-Veröffentlichungen bei WERGO, edel-records, dem Hörverlag, der Hörcompany, au.diom.at und beim Klangscheiben Verlag. 2006 - 2012 auch Geschäftsführer der Initiative Neue Musik e.V. Berlin. Seit 2009 verstärkt Ausstellungen, z.B. art forum berlin, artefiera bologna, art brussels, art amsterdam, Galerie Mario Mazzoli (www.tribordstudio.de)
 
Martin Daske, 1962 in Berlin geboren. Kompositorische Ausbildung  bei Christian Wolff und Boguslaw Schaeffer. Daske entwickelte neben seinem „normalen“ kompositorischen Schaffen  eine Form dreidimensionaler Notation ("Folianten") und 2010 eine weitere ("Notensetzen").  Zahlreiche Hörspiele und andere Radioarbeiten, Klanginstallationen, Theater- und Filmmusiken. Seit 1989 einer der beiden künstlerischen Leiter der Konzertreihe "Unerhörte Musik" in Berlin. Seit 1993 betreibt Daske sein eigenes Produktionsstudio: tribord studio. Diverse CD-Veröffentlichungen und Preise. (www.tribordstudio.de)
 
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